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Hirsebrei mit Früchtekompott



„Hirse enthält eine Menge Mineralstoffe und Spurenelemente und stellt zudem eine gute pflanzliche Eisen- und Eiweißquelle dar. Da sie reich an Kieselsäure und Zink ist, eignet sie sich besonders gut zur Unterstützung von Gelenken, Haaren und Nägeln.” Tasty Katy





Zutaten für Hirsebrei à la SALON DEGICZ

morgens frisch zubereitet


(die Zutaten sind allesamt z.B. bei DM erhältlich)

1 Tasse Hirseflocken

2-3 Tassen Mandelmilch (meine liebste Sorte ist Mandelmilch geröstet)

1 TL Kokosflocken oder Kokosmehl

1 Schuss Vanilleextrakt (flüssig) - wahlweise eine Brise Zimt

1 TL Ahornsirup (mild) - wahlweise Dattelsirup oder Agavendicksaft


Alles miteinander in einem kleinen Topf oder Kaserolle zusammen aufkochen und bei niedriger Temperatur ca. 5 Minuten köcheln lassen, zwischendurch immer wieder umrühren.


Anschließend eine halbe Banane mit der Kabel zerdrücken bis ein semiger Brei entsteht, und diesen in die letzten Minute unter den Hirsebrei mischen.

Wer es noch süßer haben möchte, kann bereits von Anfang an ein paar Rosinen beigeben.


Die fruchtige Komponente:

Eines Morgens kam ich auf die Idee dem Brei noch eine fruchtige, flüssige Komponente hinzuzufügen:


Eine Handvoll Heidelbeeren in einem Topf zusammen mit

1 TL Ahornsirup

1 Brise gemahlener Zimt

1 Brise gemahlener Kardamom

und 1 Schuss Apfel- oder Birnensaft

erhitzen und ordentlich aufkochen. So entsteht eine Art Minikompott, das über den Hirsebrei gegeben wird.


Als Topping verwende ich verschiedene Arten von Nussmus (beispielsweise von Rapunzel):

Mandelmus weiß und/oder

Mandelmus mit Kokosblütenzucker (unglaublich köstlich)

Cashewmus - auch ganz hervorragend, nicht ganz so cremig wie Mandelmus, aber mit einer angenehmen Süße, wie ich finde.

Erdnussmus habe ich probiert - eignet sich meines Erachtens jedoch nicht unbegingt für dieses Rezept, da es zu salzig ist und deshalb in eine andere Richtung führt - aber: Jeder nach seinem Geschmack.


Gutes Gelingen!

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